Übersetzungen
Wie es sich anfühlt
„‚Wie fühlt es sich an?’ ist mein persönlichstes Buch. Denn Eves Geschichte ist meine Geschichte.” Sophie Kinsella
Als Eve eines Morgens im Krankenhaus aufwacht, hat sie keinerlei Erinnerung, wie sie dort hingekommen ist. Ihr Mann Nick, der stets an ihrer Seite wacht, erklärt ihr, dass ihr ein bösartiger Hirntumor entfernt wurde. Von nun an muss Eve, eine gefeierte Bestsellerautorin, alles neu lernen – das Laufen, das Sprechen, das Schreiben. Und sie muss sich mit der Diagnose auseinandersetzen, womöglich nie wieder gesund zu werden. Wie soll sie das ihren Kindern erklären? Wie dem eigenen Ende ins Auge blicken? Doch Eve entdeckt inmitten des Schmerzes auch die kleinen Freuden des Alltags: die morgendliche Tasse Tee im Bett, lange Spaziergänge mit ihrem Mann, seine Hand in ihrer, Abende mit der ganzen Familie und der spontane Kauf eines viel zu teuren Kleids.
Sophie Kinsella erzählt von ihrer Krebsdiagnose und von der großen Liebe zu ihrem Mann und ihrer Familie. Mit unnachahmlicher Leichtigkeit und Wärme findet sie Worte für unaussprechliche Tatsachen und Gefühle und schafft es, Kraft, Mut und Zuversicht zu spenden.
wie man würdelos altert
Daphne weiß: Das Alter ist nur eine Zahl. Sie weiß auch, dass es sie im Alltag unsichtbar macht – durchaus ein Vorteil bei ihrer Vergangenheit ... Doch an ihrem 70. Geburtstag spürt sie, dass ihrem Leben etwas fehlt: Freunde. Kurz entschlossen tritt Daphne einem Seniorenclub bei. Aber Tee trinken und über alte Zeiten plaudern, ist nichts für sie. Zum Glück sehen die anderen Mitglieder das ähnlich, darunter ein erfolgloser Schauspieler mit Hang zum Ladendiebstahl und eine Guerilla-Strickerin. Gemeinsam entdecken sie ihre Lebenslust und ihren Abenteuergeist. Als das Gemeindezentrum geschlossen werden soll, in dem sich die Gruppe trifft, entwickeln sie prompt einen Rettungsplan. Mit Hilfe eines Teenagers und eines betagten Hundes werden sie allen zeigen, was in ihnen steckt. Sofern alte Sünden und die Polizei sie nicht vorher einholen.
das wunder von bahnsteig 5
Jeden Morgen nehmen sie denselben Zug nach London, die Passagiere in Wagen 3. Iona, eine Ratgeberkolumnistin, hat sich sogar Namen für ihre Mitreisenden ausgedacht: Der-einsame-Teenager, Die-hübsche-Leseratte oder Der-arrogante-Breitbeinige. Als routinierte Pendler wechseln sie kein Wort miteinander. Bis sich der Breitbeinige eines Tages an einer Weintraube verschluckt und womöglich erstickt wäre, hätte ein junger Mann ihn nicht gerettet. Dieser Einsatz des Krankenpflegers Sanjay bewirkt ein Wunder: Die Menschen im Zug beginnen miteinander zu reden. Aus sechs Fremden, die nichts gemeinsam haben als ihren Arbeitsweg, wird eine Gemeinschaft, in der alle füreinander da sind. Denn Hilfe braucht jeder von ihnen ...
„Einfach herzerwärmend!” ― Westfälische Nachrichten
„Das Buch ist voller Wärme erzählt und macht echte Freude beim Lesen.” ― Bonner General-Anzeiger
„Eine schöne Story!” ― Neue Presse Hannover
„In dieses Buch kuschelt man sich ein, wie in einen flauschigen Pulli.” ― Landshuter Zeitung